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Studienpraktikum – was musst Du wissen?

Das Studienpraktikum ist der erste Schritt ins Berufsleben 

Es zeigt sich immer häufiger, dass Universitäten keine geschlossenen Welten ohne Bezug zur Realität sind. Dies wird am besten durch die Tatsache belegt, dass der Studienabschluss nicht unbedingt gleichbedeutend mit dem Finden eines passenden Arbeitsplatzes sein muss. Denn die Welt der Wissenschaft muss sich ständig an den sich verändernden Arbeitsmarkt anpassen, der Fachkräfte in bestimmten Bereichen benötigt. Und zwar qualifizierte Fachkräfte – die nicht nur theoretisch auf eine bestimmte Aufgabe vorbereitet sind, sondern auch bereits über eine (zumindest grundlegende) praktische Ausbildung verfügen. 

Viele Universitäten ziehen aus dieser Sachlage konkrete Schlussfolgerungen. Sie nehmen eine Zusammenarbeit mit der (breit verstandenen) Wirtschaft auf, da dies das beste Mittel dafür ist, um ihre Studierenden darauf vorzubereiten, sich nach dem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen. Außerdem können Universitäten dank der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft besser ihre Studienpläne vorbereiten, so dass die praktische Dimension auch für künftige Generationen einen greifbaren Nutzen bringt. 

Obligatorische und optionale Übungen 

Es ist zu betonen, dass an vielen Universitäten Studienpraktika ein obligatorischer Teil des Studienplans sind. Zunächst einmal ist es schwer vorstellbar, dass es keine Praktika an technischen, naturwissenschaftlichen oder natürlich auch medizinischen Fakultäten gibt. Die Absolvierung von Pflichtpraktika ist in der Regel Voraussetzung für den Studienabschluss und die Verleihung eines Diploms. Wichtig ist auch, dass Studierende selbst die Initiative ergreifen und nach zusätzlichen Ausbildungsangeboten suchen können. Obwohl diese keinen direkten Beitrag zum Studienabschluss leisten, können die während des Studiums erworbenen Kenntnisse durchaus Einfluss auf bessere Noten auf dem Diplom sowie auf die Qualität von Stellenangeboten auf dem Arbeitsmarkt haben – insbesondere zu Beginn der Karriere. 

Das Studienpraktikum – sowohl Pflichtpraktika als auch Zusatzpraktika – zeigt vor allem eines: Studierende, die ein Praktikum absolviert haben, schneiden auf dem Arbeitsmarkt in der Regel besser ab als diejenigen, die keine solchen Erfahrungen gemacht haben. Kein Wunder, denn theoretisches Wissen allein ist zwar äußerst wertvoll, bedeutet aber nicht viel, wenn es nicht unter konkreten, realen Bedingungen getestet wird. Für Arbeitgeber ist es von besonderer Bedeutung, ob ein Arbeitnehmer seinen Beruf noch von Grund auf erlernen wird oder bereits über praktische Erfahrungen verfügt. Im Bewerbungsverfahren kann also ein abgeschlossenes Praktikum den Ausschlag zugunsten des jeweiligen Kandidaten geben, aber auch z.B. zu einem höheren Gehalt beitragen, dessen Höhe oft an die Erfahrung angepasst wird. 

Wie finde ich ein Praktikum 

Die Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz – vor allem, wenn es sich um Pflichtpraktika handelt – ist direkt mit der Auswahl des Studiums verbunden. Es ist immer zu prüfen, was die jeweilige Universität an Praktika anbietet: Was für ein Praktikum kann in dem gewünschten Studienfach absolviert werden? Wie lange dauert das Praktikum? Mit welchen Unternehmen arbeitet die jeweilige Universität zusammen? 

Bei nicht obligatorischen, zusätzlichen Praktika muss der Student mehr Eigeninitiative zeigen.  Aber auch hier wird die Suche erleichtert, da auf speziell dafür eingerichteten Internetseiten Praktikumsangebote veröffentlicht werden. Bei der Suche nach einem Studienpraktikum auf dem deutschen Markt können u.a. folgende Internetseiten behilflich sein: https://www.meinpraktikum.de/https://www.praktikum.info/ oder https://www.studentjob.de/praktikum. Im Zeitalter der sozialen Medien dienen zudem auch diese oft als Austauschforen für Informationen über Praktika – suche Dir z.B. auf Facebook eine entsprechende Gruppe, um aktuelle Praktikumsangebote auf dem Dich interessierenden Gebiet zu erhalten. 

Worauf achten Arbeitgeber bei einer Bewerbung? 

Arbeitnehmer, die am Anfang ihres Berufsweges stehen, müssen sich mit mehreren Aspekten auseinandersetzen, die für ihre Ausgangsposition im Bewerbungsverfahren von entscheidender Bedeutung sind. Zunächst einmal geht es um einen attraktiven und übersichtlichen Lebenslauf. Dabei ist es sehr wichtig, dass Du Deine Fähigkeiten und Qualitäten hervorhebst, die für die jeweilige Stelle entscheidend sein können. Wenn Du bei der Bewerbung um eine Stelle oder ein Praktikum bereits praktische Erfahrungen vorweisen kannst, sollten diese in Deinem Lebenslauf besonders gut sichtbar gemacht werden – idealerweise im ersten Abschnitt und in einer separaten Zeile, wo Du genau beschreiben kannst, was Du in dieser Zeit gelernt hast. 

Überdies solltest Du auch im Motivationsschreiben diesen Bereich Deiner Erfahrungen erwähnen und dabei betonen, wie wichtig ein bestimmtes Praktikum für Deine Entwicklung war und wie es Dich auf die Ausführung der jeweiligen Tätigkeit vorbereitet hat. Gleichzeitig sind grundlegende Fehler zu vermeiden, die typisch für junge Menschen auf Arbeitssuche sind. Einer der häufigsten Fehler ist die Wahl eines falschen Fotos für den Lebenslauf. Hier ist absolute Professionalität ratsam. Kurz gesagt, das Bild sollte mit der Ausbildung und Erfahrung des Kandidaten übereinstimmen. 

Bewerbung für ein Praktikum: Tipps zur Vorbereitung 

Vor dem ersten Vorstellungsgespräch solltest Du vor allem eine Liste mit möglichen Fragen vorbereiten, die während des Gesprächs gestellt werden könnten. Es ist wichtig, diesen Schritt nicht zu konventionell anzugehen – während eines Vorstellungsgesprächs überprüfen Arbeitgeber gerne, wie sich ein potenzieller Arbeitnehmer in ungewöhnlichen Situationen verhält, daher können die Fragen überraschend sein. Denke auch an die mentale Vorbereitung – Techniken zur Bewältigung von Stress, der sich oft als der größte Feind erweist, können hier nützlich sein. 

Die wichtigste Aufgabe bei einem Vorstellungsgespräch besteht darin, die Informationen aus dem Lebenslauf und Motivationsschreiben entsprechend zu präsentieren. Wenn Du ein Praktikum absolviert hast (umso mehr, wenn es sich um ein freiwillig durchgeführtes Praktikum handelt, da dies u. a. viel über Deine Motivation und Initiative aussagt), solltest Du im Vorstellungsgespräch betonen, was Du während dieses Praktikums gelernt hast. Studierende, die direkt nach dem Studium nach einem Job suchen, fühlen sich bei einem Vorstellungsgespräch viel sicherer, wenn sie wissen, dass sie nicht mit einer Frage nach praktischer Erfahrung überrascht werden können. Arbeitgeber hingegen legen großen Wert auf diesen Aspekt. 

Die vorstehenden Tipps zusammen mit einer guten inhaltlichen Vorbereitung werden Dir bestimmt zu Deinem Traumjob verhelfen. 

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